Betriebliche Altersvorsorge

Die betriebliche Altersvorsorge ist eine staatlich geförderte Form der Vorsorge.

Arbeitgeber sind per Gesetz dazu verpflichtet, allen Beschäftigten eine betriebliche Altersvorsorge anzubieten.

Ob der Arbeitgeber einen Teil der Kosten für diese Zusatzversorgung übernimmt, entscheidet er. Umgekehrt wird kein Arbeitnehmer gezwungen, eine betriebliche Altersversorgung abzuschließen.

Tut er das, hat er eine Reihe von Vorteilen.

Eine Möglichkeit, die es so nur bei der betrieblichen Altersvorsorge gibt, ist das Recht auf Entgeltumwandlung. Dabei wird ein Teil des Gehalts steuerbegünstigt für die spätere Zusatzrente angelegt.

Die Entgeltumwandlung bringt dem Arbeitnehmer bereits bei kleinen Beiträgen einen deutlichen Spareffekt. Die Versicherungsleistung ist die Zahlung einer vorher vereinbarten Summe – als monatliche Rente oder Einmalbetrag.

Diese Leistung wird fällig, wenn die versicherte Person das vereinbarte Rentenalter erreicht hat. Die Versorgung der Hinterbliebenen und Absicherung bei Berufsunfähigkeit gehören ebenfalls zu dem Paket – und geben ein ganzes Stück mehr finanzielle Sicherheit.

Die betriebliche Altersvorsorge kann entweder durch den Arbeitgeber (etwa in Form einer Sozialleistung) durch den Arbeitnehmer (durch die Entgeltumwandlung) oder durch beide Parteien gemeinsam finanziert werden. Die Verwaltung des Vertrages übernimmt dabei der Arbeitgeber.

Die betriebliche Altersvorsorge spielt eine wichtige Rolle als Ergänzung zu der gesetzlichen Rente.

Gerne stehen wir Ihnen bei diesem Thema beratend zur Seite.

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Betriebliche Altersvorsorge April 9, 2015